Maitreya

Maitreya, der Weltlehrer

Maitreya-Buddha-Statue in Kyoto

Alle großen Religionen erwarten einen künftigen großen Lehrer. Christen hoffen auf die Wiederkehr des Christus, Buddhisten erwarten den Maitreya-Buddha, Moslems den Imam Mahdi, Hindus eine Reinkarnation Krishnas und Juden den Messias. Wer mit der esoterischen Tradition vertraut ist, weiß, dass mit diesen verschiedenen Namen ein und dieselbe Persönlichkeit gemeint ist – Maitreya, der Lehrer aller Menschen, dessen Auftritt in der Öffentlichkeit unmittelbar bevorsteht. Er wird der Weltlehrer für das Wassermannzeitalter sein, das jetzt beginnt und etwa 2350 bis 2500 Jahre dauern wird.

Seit dem 19. Juli 1977 lebt Maitreya in der indisch-pakistanischen Gemeinde in London und befasst sich mit den heutigen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Problemen. Seit Mai 1982 ist er bereit, sich der Weltöffentlichkeit vorzustellen, wenn er dazu aufgefordert wird.

Er ist kein religiöser Führer, sondern ein Erzieher im weitesten Sinne. Er ist gekommen, um die Menschheit die Kunst der Selbstverwirklichung zu lehren. Das beginnt ihm zufolge damit, dass man sich bemüht, ehrlich im Denken und reinen Herzens zu sein und sich in innerer Gelassenheit zu üben.

Er will die Menschheit dazu inspirieren, sich als eine große Familie zu begreifen und eine Zivilisation aufzubauen, die auf Teilen, wirtschaftlicher und sozialer Gerechtigkeit und globaler Zusammenarbeit beruht.

Maitreyas soziales Anliegen spiegelt sich in seinen Prioritäten wider: ausreichende, gute Ernährung, anständige Wohnverhältnisse, Gesundheitsfürsorge und Bildung als universelle Rechte. Und nach der Rettung der Millionen Menschen, die heute Hunger leiden, wird er die Rettung der Umwelt zur ersten Priorität erklären. Seine Botschaft lässt sich in wenige Worte fassen: „Teilt miteinander und rettet die Welt.“