Share International, Dezember 2012

Lesen Sie im Folgenden Auszüge aus der deutschen Printausgabe.

Einige Gedanken zur Gruppenarbeit

Ein kluger Mensch untersucht alle Seiten eines Problems oder einer Situation, bevor er Schlüsse zieht und handelt, um später nicht feststellen zu müssen, dass er sich geirrt hat. Ein törichter macht das nicht. Er gehört, wie man sich leicht vorstellen kann, zu jenem Typ von Menschen, die schnell zu begeistern sind, aber leider genauso schnell auch mit Ablehnung und Zurückweisung reagieren. Sie haben keine Geduld und verhalten sich widersprüchlich. Sie neigen dazu, sich selbst sehr wichtig zu nehmen, und urteilen infolgedessen streng über andere. Meist ist ihnen überhaupt nicht bewusst, wie verblendet sie in ihrem Handeln und ihren Entscheidungen sind.

Solche Leute sind für eine Gruppe nicht unbedingt nutzlos. Unter für sie günstigen Umständen können sie in vieler Hinsicht nützliche Mitarbeiter sein. Wenn sich die Dinge aber nicht gemäß ihren Vorstellungen entwickeln, können sie sehr destruktiv und der Umgang mit ihnen schwierig sein. Es gibt in den weltweiten Gruppen einige, die dadurch die kostbare Einheit des Ganzen gefährden.

Ein verbreitetes Problem sind in den aktiven Gruppen diejenigen, die sehr wenig zum Gruppenvorhaben beitragen und aus genau diesem Grund die Gruppe ständig kritisieren und stören. Sie sind ärgerlich und neidisch, weil andere mehr und nützlicheres tun, aber nicht bereit, ihre Zeit zu opfern, um es ihnen gleichzutun. Und selten ist ihnen bewusst, dass ihre ständige Kritik für die Einheit und das Wohl der Gruppe äußerst destruktiv ist.
Es gibt auch Leute, die stets versprechen, ihre Zeit und Kraft für die Arbeit einzusetzen, aber leider allzu oft feststellen, dass sie ihr Angebot am Ende nicht einhalten können. Solche halbherzigen, halb involvierten Leute finden immer wieder Ausflüchte und wagen sich bloß mit den Zehenspitzen in die schwierigen Gewässer wirklicher Gruppenarbeit hinein. Diese kommt im Idealfall von der Seele, und wo die Seele beteiligt ist, ist die Arbeit, so anstrengend sie auch sein mag, stets willkommen und eine Freude, sie ist auch keine Belastung und kein Opfer, sondern einfach ein Dienst, den man anstandslos ausführt.


Fragen und Antworten

F. Wie viele Fernsehinterviews hat Maitreya bisher gegeben?
A. 79 (Stand: 9. November 2012).

F. Fanden die jüngsten Interviews wieder in Brasilien statt?
A. Ja.

F. (1) In welchem Land hält sich Maitreya derzeit zumeist auf? (2) Hat er jemals Kanada besucht?
A. (1) Er lebt in London, Großbritannien. (2) Ja.

F. Kann man sagen, dass der Prozess der Rückkehr Maitreyas in das öffentliche Leben eine neue Phase erreicht hat?
A. Ja. Das hat mit der Bereitschaft der Menschheit zur Veränderung zu tun.

F. Ist es wahr, dass die Welt in eine neue Phase eingetreten ist?
A. Ja, die Welt ist in eine neue Phase eingetreten. Das dunkle Zeitalter, das Kali Yuga, ist vorbei. Unser Sonnensystem steht nun am Beginn der Wassermann-Erfahrung (die etwa 2500 Jahre dauern wird). Die Wassermann-Energien sind Synthese-Energien. Diese werden die Menschen zusammenführen und eine Einheit bewirken, die eine völlig andere Erfahrung sein wird als die Situation heute.

F. Vor vier Jahren kam es wieder einmal zum Ausbruch von Gewalt zwischen Israel und Palästina. Das war unmittelbar vor den damals anstehenden israelischen Wahlen. Offensichtlich wurden auf beiden Seiten Fehler gemacht. Vielleicht ist es zynisch – aber könnte es sein, dass die Gewalttätigkeiten im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen vorsätzlich geschürt wurden?
A. Ja. Es gibt eine wachsende Zustimmung bei den Bürgern Israels für die Vereinbarung einer Zwei-Staaten-Lösung für das israelisch-palästinensische Problem. Die israelische Regierung scheint automatisch mit Aggression gegen die Palästinenser zu reagieren, wenn Wahlen einen politischen Kurswechsel in Israel herbeiführen könnten.

F. Die US-Wahlergebnisse waren noch nicht vollständig ausgezählt, als im Internet bereits Videos von einem Wähler kursierten, der versucht hatte, Obama zu wählen, dessen wiederholte Versuche aber korrumpiert wurden zugunsten von Romney. In wie vielen Staaten kam es zu Wahlmanipulationen?
A. In fünf.

F. (1) Gab es bei den jüngsten Präsidentschaftswahlen in den USA Wahlbetrug? (2) Wenn ja, was wäre das Ergebnis gewesen ohne Stimmenmanipulation und andere Tricks wie beispielsweise die Bemühungen einiger republikanischer Gouverneure, die Wähler an der Abgabe ihrer Stimme zu hindern?
A. (1) Sechs Prozent auf republikanischer Seite, drei Prozent auf demokratischer Seite. (2) Der Stimmenunterschied zwischen Obama und Romney wäre mehr zugunsten von Obama ausgefallen. Präsident Obama hat gewonnen, aber er hätte einen größeren Vorsprung gehabt.

F. Angesichts der riesigen Geldmengen, die Interessengruppen in die US-Wahl fließen lassen, vor allem auf republikanischer Seite: Könnte das allgemeinhin gute Wahlergebnis der demokratischen Kandidaten als Sieg der Volksmacht gegen die Geldmacht gewertet werden?
A. Ja.

F. Was sagt die US-Wahl aus über den allgemeinen Bewusstseinszustand Amerikas und die Empfänglichkeit für Maitreyas Prioritäten?
A. Amerika ist insgesamt gesehen, und das betrifft Schwarze, Hispanos und andere Wähler, grundsätzlich auf der richtigen Seite, die eher Maitreyas Prioritäten verbunden ist, und es ist diese Seite, die Amerika retten wird.

F. Am 29. Oktober 2012 wütete Hurrikan Sandy an der Ostküste der Vereinigten Staaten und hinterließ viele Tote und schwere Zerstörungen. (1) Wurde der Hurrikan durch (a) globale Erwärmung verursacht oder durch (b) negative Gedankenmuster und/oder (c) Karma? (2) Wenn Karma eine Rolle spielt, darf ich fragen, in Bezug auf was genau?
A. (1) Ja, alle drei. (2) Die USA sind verantwortlich für 25 Prozent der weltweiten CO2-Verschmutzung.

F. Die 400 reichsten Amerikaner besitzen heute mehr Vermögen als die untersten 150 Millionen US-Bürger zusammen. (1) Ist das korrekt? (2) Was ist Ihre Meinung dazu?
A. (1) Mehr oder weniger. (2) Es ist natürlich empörend und schreit förmlich nach Veränderung – wie auch anderswo in der Welt. Daher rühren das große Elend und der soziale Unfrieden in der Welt.

F. Der britische Premierminister David Cameron verkaufte Waffen an den Nahen Osten, er trug eine Mohnblume, das Zeichen, das am jährlichen Gedenktag für die Kriegsopfer getragen wird. Er rechtfertigte den Waffenhandel, indem er sagte, alle Länder hätten das Recht zur Selbstverteidigung. Was ist Ihre Meinung dazu?
A. Der Verkauf von Kampfflugzeugen an Saudi-Arabien hat nichts mit Selbstverteidigung zu tun. Der Waffenhandel ist einer der größten Kriegsfaktoren.

F. Wie viele Stunden sollte man idealerweise in der Woche arbeiten? Wie lange wird es dauern, bis die wöchentliche Arbeitszeit auf eine vernünftige Stundenzahl gesenkt wird? Wie viele Arbeitstage in der Woche wären optimal? Ich las neulich in einem Artikel von Share International über Freizeit und Muße. Im Moment haben wir allerdings keinerlei Muße.
A. Die zukünftige Entwicklung der Menschheit beruht mehr und mehr auf Freizeit und Muße. Wir bewegen uns in eine Zeit, in der Alltagsgegenstände durch die Robotertechnologie (schließlich durch den menschlichen Geist) geschaffen werden. Das wird der Menschheit allmählich mehr Freiheit zur Erkundung ihrer göttlichen Natur verschaffen. Sicher ist das jetzt noch Zukunft, aber sie ist nicht mehr allzu fern. Unter dem Einfluss Maitreyas und der Meister wird man Muße rasch als wesentlich anerkennen und entsprechend diesen Fortschritten die Arbeitszeit weltweit reduzieren.

F. Könnten Sie bitte etwas zu Gefühlen sagen? Wozu dienen sie und wie sollten wir mit ihnen umgehen? Was sollten wir mit Gefühlen aus unserer Vergangenheit machen, die uns auch in der Gegenwart noch beeinflussen? Woher kommen Gefühle?
A. Gefühle entstammen dem astral-emotionalen Gefühlskörper, den wir mit dem Tierreich gemeinsam haben. Durch Gefühle erfahren wir Schmerz, Ärger und Enttäuschungen (und lernen sie zu vermeiden). Wir empfinden und zeigen auch Zuneigung und Liebe und reagieren wiederum auf dadurch hervorgerufene Emotionen. Das evolutionäre Ziel ist es, die Kontrolle über die winzig kleinen Devas zu erlangen, welche die astralen Ebenen ausmachen. Das ist die Realität der Sublimierung. Der Astralkörper sollte schließlich wie ein klarer „See“ werden, in dem sich die Liebe der Seele vollkommen demonstrieren kann.

F. Ich habe soeben den Artikel „Die kommende Transformation“ von Ihrem Meister gelesen (Share International, März 2012). Das klingt wundervoll, zu gut, um darauf zu hoffen, aber eine Frage beschäftigt mich: Weiß der Meister, ob diese Transformation auch Frauen einschließen wird (die andere Hälfte der Menschheit, des Universums). Oder wird es eine Transformation sein, die speziell Männer betrifft? Oder ist das nur allgemein formuliert und darauf zurückzuführen, dass in unserer Spezies die Rolle der Frau für so unwesentlich gehalten wird, dass es nicht notwendig erscheint, sie in einer Abhandlung wie dieser zu erwähnen? Oder bedeuten die erhabenen Ideen von „allgemeiner Göttlichkeit“ tatsächlich, dass wir wohl alle göttlich sind – wobei einige schon göttlicher sind als andere?
A. Aus der Sicht der Meister ist jeder Mann, jede Frau und jedes Kind göttlich. Mehr noch, es waren die Meister, die die Frauenbewegung initiiert haben.

F. Es scheint fast unvorstellbar, dass die 15-jährige Schülerin und Kinderrechtsaktivistin, Malala Yousafzai, die am 9. Oktober 2012 auf ihrem Nachhauseweg von der Schule im Nordwesten Pakistans aus nächster Nähe angeschossen wurde, solch entsetzliche Verletzungen überlebt hat. War das ein Wunder?
A. Ja, das war ein Wunder von Meister Jesus.

F. Im Hinblick auf den 21. Dezember 2012 gibt’s bereits viele positive Initiativen. Manche Gruppen sprechen vom Beginn einer neuen Zeit und dem eintretenden Christusbewusstsein. Meinen Sie, das geschieht, weil die Leute intuitiv wissen, was Maitreya und der Meister Jesus kürzlich bei einer Begegnung (veröffentlicht in der Rubrik „Leserbriefe“ in Share International), angedeutet haben, dass das nicht das Ende, sondern ganz im Gegenteil ein großer Neubeginn für die Menschheit sei?
A. Der 21. Dezember 2012 hat im Hinblick auf einen Wandel keine spezielle Bedeutung, aber es sind bereits jetzt einige große Veränderungen im Gang. Zunächst einmal ist es das Ende des Kali Yuga, des dunklen Zeitalters, und der Beginn des Kalki Yuga, des Zeitalters des Lichts, das von dem Kalki Avatar, der Maitreya ist, eingeleitet wird.
Auf dem Tahrir-Platz in Kairo haben Tausende Menschen in den letzten Wochen der Revolution gegen Hosni Mubarak Maitreya erlebt, der als Kalki Avatar, als Reiter auf einem weißen Pferd in der Menge erschien. Dieses Ereignis wurde von unabhängigen Medien gefilmt, und Millionen Menschen haben es auf YouTube gesehen. Der Kalki Avatar auf dem weißen Pferd bewegte sich schnell und ohne aufgehalten zu werden durch die Menge. Möglicherweise haben ihn die meisten Menschen auf dem Platz nicht gesehen, doch Millionen haben ihn in dem Video im Internet sehen können.
Seit 1675 strömen die Wassermann-Energien in unser Sonnensystem, gleichzeitig nehmen die Fische-Energien ab. Heute befindet sich dieses Sonnensystem eindeutig im Wassermann-Zeitalter, und damit beginnen wir nun unsere triumphale Reise zur Synthese: das Zeitalter der Synthese hat begonnen. Das wird sich durch eine wachsende Einheit und Brüderlichkeit, durch richtige Beziehungen und Vertrauen in all unseren Institutionen widerspiegeln.


Leserbriefe

Maitreya: „Obama wird gewinnen“
Bei einer Veranstaltung in New York Ende September 2012 kam in der Pause ein afroamerikanischer Mann von Anfang 50 an unseren Büchertisch. Er stellte einem Mitarbeiter etwa 20 bis 30 Fragen, die aufgrund seines starken Akzents und des Tempos, in dem sie vorgetragen wurden, meist sehr schwer zu verstehen waren. Er erzählte, er komme aus Nigeria und lebe seit 18 Jahren in Queens (ein Stadtteil von New York). Man gab ihm unsere Web-Adresse, um auf dem Laufenden zu bleiben. Nach der Veranstaltung gaben wir ihm noch eine unserer Broschüren, auf die er gewartet zu haben schien. Während er in der Pause nur Fragen gestellt hatte, schien er nun uns etwas erzählen zu wollen. In der Pause hatte unser Besucher uns am Büchertisch gefragt, was wir von Obama hielten und ob dieser wiedergewählt würde, und wir hatten geantwortet, wir hoffen es. Nach der Veranstaltung sagte er dazu: „Maitreya weiß das (dass Obama wiedergewählt würde), und Obama wusste es auch, als er das vorige Mal gewählt wurde.“ Was der Besucher uns vor allem sehr nachdrücklich vermitteln wollte, war, dass wir unbedingt die jungen Leute erreichen müssten, und dass sie viel offener seien, da sie noch keine so feste „Weltsicht“ entwickelt hätten wie die Menschen, die wir normalerweise mit unserer Botschaft erreichten. Und wir hätten jungen Menschen vor allem deswegen bisher nicht erreicht, weil unsere Botschaft nicht an sie gerichtet sei – die jungen Leute seien die Verwalter der Zukunft, und deshalb bräuchten gerade sie dringend unsere Informationen. Er war ihm äußerst wichtig, uns darauf aufmerksam zu machen. Er wiederholte es auch noch ein drittes Mal einem Mitarbeiter gegenüber, als er die Veranstaltung verließ. Er betonte auch sehr nachdrücklich, dass wir bei der Verbreitung der Geschichte einfach sein und unsere Botschaft nicht verkomplizieren sollten. Könnten Sie uns sagen, wer dieser Mann war? C. T., New York

(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der „Besucher“ Maitreya war.)


Zeichen der Zeit

Das NASA-Foto vom 15. Oktober 2012 zeigt nicht etwa ein „UFO“, sondern einen Engel oder Deva, wie diese Geschöpfe im Osten genannt werden. Die Evolution der Engel oder Devas verläuft parallel zur menschlichen Evolution. Devas können in der Größe sehr variieren – von winzig bis gigantisch wie dieser hier, der etwa halb so groß wie die Erde ist. Viele Meister arbeiten mit den Devas zusammen. Dieser Deva wurde auf Wunsch von Meister Jesus sichtbar, um von NASA-Kameras gefilmt werden zu können. (Quellen: NASA; YouTube)

NASA-Foto von einem Engel, der auf die Sonne zufliegt

Marienwunder in New York

Eine Marienstatue im Stadtviertel Breezy Point in Queens, New York, überlebte die Zerstörung, die der Wirbelsturm Sandy am 30. Oktober 2012 angerichtet hatte. Ein eindrucksvolles Foto von der Statue inmitten flachgelegter und ausgebrannter Gebäude wurde zuerst im Wall Street Journal veröffentlicht, bald auch von anderen Medien wie Fox, CNN und NBC übernommen und im Internet verbreitet. „Die Heilige Jungfrau von Breezy Point“, wie die Statue genannt wurde, überlebte den Ansturm von Feuer und Fluten und gilt als Symbol der Hoffnung für die traumatisierte Gemeinde. (Quelle: Wall Street Journal, USA)

(Benjamin Cremes Meister bestätigt den Schutz der Statue als eine beabsichtigte Intervention des Meisters, der die Madonna war.)


Marienstatue bei Delhi weint Blut
Eine Marienstatue in der Hauskapelle der Karmeliterinnen der Maria Immaculata (CMI) in Marianagar, Ghaziabad, bei Delhi (Indien), hat Augenzeugen zufolge aus beiden Augen Blut geweint. Das Wunder begann am 14. Juli 2012 und dauerte drei Tage.
Es wurde zuerst von einem Dienstmädchen namens Sunita bemerkt, die am Samstag gegen 11.30 Uhr in die Kapelle kam, um sie zu putzen: „Als ich heute die Marienstatue mit einem Tuch abwischen und reinigen wollte, entdeckte ich, dass aus den Augen der Muttergottes blutige Tränen quollen. Ich habe laut geschrien. Ich habe meinen Augen nicht getraut und das Blut von der Statue abgerieben, aber es hörte nicht auf zu fließen.“
Die Nachricht verbreitete sich schnell, die Menschen strömten zur Kapelle, und bis zum Abend hatten sich fast 3000 Besucher das Wunder angesehen.
Der zuständige Priester des Hauses, Pater Kizhakkayil, kam in die Kapelle, um eine Messe zu lesen. „Mittlerweile floss das Blut in Strömen hinunter auf den Tisch, auf dem die Statue stand“, sagte er.
Blutproben seien zur Untersuchung ins lokale Krankenhaus St Joseph gebracht worden, und „die Ergebnisse zeigen, dass es die Blutgruppe B+ ist“, fügte er hinzu. Seitdem besuchen viele Menschen die Kapelle und beten vor der Statue. (Quelle: CBCINews)
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass das Wunder von dem Meister, der die Madonna war, manifestiert wurde.)

Jesus- und Marienbilder in Kuala Lumpur

Anfang November 2012 wurde auf einem Krankenhausfenster in Kuala Lumpur (Malaysia) ein Marienbild entdeckt. Hunderte von gläubigen Katholiken strömten, auch von weither, zu der in einem Vorort gelegenen Sime-Darby-Klinik, um dieses Bild zu sehen, das auf einem Fenster in der siebten Etage erschienen war. Sie zündeten Kerzen an, sangen und beteten und erzählten Reportern, zwei Fenster von der Marienerscheinung entfernt sei auch Jesus zu sehen.
„Wir glauben, dass Maria, die Mutter Gottes, eine Botschaft für uns hat, während sie auf uns und dann auch auf die malaysische Flagge herabschaut. Wir können auch Jesus sehen, und auch er bewegt sich, sie sind nicht statisch“, sagte Eunice Fernandez, die in der Nähe wohnt.“Wir müssen uns vergewissern, dass sie keine Einbildung, sondern echte Erscheinungen sind“, sagte Pater Lawrence Andrew, Herausgeber des malaysischen katholischen Mitteilungsblattes The Herald.
Malaysia ist größtenteils muslimisch, es gibt aber eine beträchtliche katholische Minderheit. (Quellen: asiaone.com; AFP)
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass beide Bilder von Meister Jesus manifestierte Wunder sind.)

Zeichen von Sai Baba
Während eines Seminars über Sai Babas Lehre einer Erziehung in menschlichen Werten, das am 11. August 2012 in der Sasana-Budaya-Halle, Sai Ganesha, in Sunggal (Indonesien) stattfand, machte ein Mitarbeiter Aufnahmen und entdeckte auf einem der Fotos eine schimmernde Lichtgestalt. Der Leiter des Zentrums war überzeugt, dass dies Sri Sathya Sai Babas feinstofflicher Körper sei; alle waren sehr glücklich über den Besuch des Swamis.
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass es eine authentische Erscheinung Sai Babas war.)

Zwei Lichtkreuze in Krasnodar, Russland, fotografiert im August 2012 von Elena Smirnowa, die sie auf der Küchen- und einer Zimmertür im Haus ihres Vaters entdeckt hatte.
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass sie von Maitreya manifestiert wurden.)


Richtigstellung

Weiße Wundertaube – In der Novemberausgabe von Share International berichteten wir irrtümlich, dass eine weiße Taube während einer religiösen Prozession auf Kreta auf wundersame Weise auf dem Ökumenischen Patriarchen landete; tatsächlich landete die Taube auf dem Priester vor ihm, wie die Fotos zeigen. Share International entschuldigt sich für diesen Fehler.


Die Grundbegriffe der Lehren der zeitlosen Weisheit

Die Ankunft eines Weltlehrers ist kein isoliertes Ereignis. Um für die gegenwärtigen Geschehnisse eine Erklärung zu finden, skizzieren wir hier einige der Grundbegriffe der Lehren der zeitlosen Weisheit. Esoterik könnte man als die Philosophie des Evolutionsprozesses der Menschheit und der niederen Naturreiche bezeichnen. Sie ist weder eine Kunst noch eine Wissenschaft an sich, noch eine Religion, sondern ist etwas von all dem. Sie ist die Wissenschaft der gesammelten Weisheit aus Jahrtausenden, aber in ihrer alltäglichen Anwendung auf unser Leben eher dynamisch als akademisch.

– Die Ankunft eines Weltlehrers ist kein isoliertes Ereignis, sondern Teil des Evolutionsprozesses.

– Es gibt einen Plan, der die planetarische Entwicklung betrifft und von den Hütern dieses Plans – den Meistern der Weisheit – gelenkt und gefördert wird.

– Jedes Naturreich hat sich aus dem vorangegangenen entwickelt: Der nächste Schritt besteht für die Menschheit in der weiteren Entfaltung ihres Potentials, ihrer innewohnenden Göttlichkeit.

– Gemeinsam bewegen wir uns auf eine höhere Bewusstseinsebene zu, die zunehmend eine größere Wirklichkeit umfasst.

– Die Esoterik postuliert, dass der Mensch von Natur aus Geist oder „Monade“ ist, die sich durch ihre Träger auf verschiedenen Ebenen manifestiert: als Seele oder das höhere Selbst, das wiederum durch die Person, wie sie uns bewusst ist, tätig wird. Dieser „Alltagsmensch“ oder diese Persönlichkeit verfügt über einen mentalen Apparat, einen emotional/astralen Mechanismus und einen physischen Körper (den ätherischen eingeschlossen).

– Durch den Prozess der Wiedergeburt – Leben um Leben – bewegen wir uns auf ein bestimmtes Ziel zu. Wir inkarnieren uns so lange immer wieder, wie wir Wirkungen in Bewegung setzen, die uns in die Reinkarnation ziehen. Dieser Prozess wird von dem Gesetz von Ursache und Wirkung bestimmt.

– Die Hierarchie ist etwas Naturgegebenes: eine Lebenskette, die sich von den am wenigsten entwickelten Lebensformen bis hinauf zu den großen, hochentwickelten Wesen wie dem Christus und darüber hinaus erstreckt. Diese herausragenden Personen, die Meister der Weisheit, sind Menschen, die innere Erfahrungen, Bewusstseinserweiterungen durchlaufen haben und im Laufe vieler Leben Meisterschaft über sich und alle Bewusstseinsebenen erlangt haben. Sie dienen jetzt der Menschheit als deren Ratgeber und Hüter.

– Göttliche Offenbarung geschieht zyklisch – wie alles in der Natur. Am Ende eines Zeitalters oder einer Zivilisation kommt immer ein Lehrer, um den Weg in eine neue Ära zu weisen. Es hat viele Avatare gegeben; Krishna, Buddha, Christus sind nur einige dieser großen Lehrer.

– Alles Leben ist von der Aufeinanderfolge von Geschichtsperioden beeinflusst; jedes Zeitalter wird von gewissen Energien bestimmt. Wir bewegen uns jetzt vom Fische-Zeitalter in das Wassermann-Zeitalter, das von den neuen Energien der Synthese bestimmt wird. Das bringt neue Herausforderungen und Möglichkeiten mit sich.

– Der Weltlehrer und die Meister der Weisheit kommen jetzt, um uns in dieses neue Zeitalter zu führen und neue Energien der Synthese einzuführen und zu lenken. Unsere Reaktion auf sie wird unsere neue Kultur und Zivilisation bestimmen.

– Das Wort „spirituell“ bezieht sich nicht auf sogenannte religiöse Bereiche. Jede Aktivität, die den Menschen zu einem physischen, emotionalen, mentalen, intuitiven oder sozialen Entwicklungsschritt beflügelt und ihn aus seinem gegenwärtigen Zustand herausführt und ihn weiterbringt, ist im Grunde spirituell. (Alice Bailey: Erziehung im neuen Zeitalter)
Die Lehren der zeitlosen Weisheit waren den Eingeweihten dieser Welt immer vertraut. In jüngerer Zeit wurden sie der Allgemeinheit von Meister Djwhal Khul zugänglich gemacht: durch die Schriften von Madame H. P. Blavatsky im 19. Jahrhundert und die Bücher von Alice Bailey im 20. Jahrhundert.

Vom Fische- zum Wassermann-Zeitalter
Wenn man von den gegenwärtigen Weltereignissen ausgeht, wird deutlich, dass in den letzten Jahren tiefe und unwiderrufliche Veränderungen stattgefunden haben. Obgleich diese Veränderungen auch in wirtschaftlichen oder politischen Begriffen erklärt werden könnten, „[ist] letzten Endes die ganze Weltgeschichte nichts anderes als die Aufzeichnung der Auswirkungen von Energien und Strahlkräften […] in den verschiedenen Stadien der Menschenentwicklung“ (Alice Bailey: Schicksal und Aufgabe der Nationen).

Die Menschheit hat – zu verschiedenen Zeiten mal mehr, mal weniger – auf diese Energien reagiert und in dieser Weise unsere jeweiligen Zivilisationen und Kulturen geschaffen.

Der Westen hat die Idee des Ablaufs von Zyklen oder Zeitaltern nie ernsthaft in Erwägung gezogen. Es ist jedoch kein Zufall, dass das Symbol der Fische mit der frühen Christenheit in Verbindung gebracht wurde. In Palästina wurde vor 2000 Jahren das Fische-Zeitalter von Christus eingeleitet. Davor gibt es Hinweise auf Stieranbetung – das Zeitalter des Stieres. Jede Periode hatte einen sehr ausgeprägten Charakter, der von bestimmten Interessen und Tendenzen geprägt war und eine entsprechende Zivilisation hervorbrachte, wobei alle jeweiligen Formen und Manifestationen nur eine äußere Ausdrucksform des Einflusses innerer Kräfte waren. Wir bewegen uns jetzt in ein neues Zeitalter, in das Wassermann-Zeitalter, das von der Energie der Synthese beherrscht und bedingt wird. Die gegenwärtigen Turbulenzen und Umbrüche sind teilweise auch auf den „Konflikt“ zwischen den alten Energien, die sich allmählich zurückziehen, und den neuen synthetisierenden Energien zurückzuführen, die jetzt ihren Einfluss immer stärker geltend machen. Die gegenwärtige Situation extremer Polarisierung in der Welt wird größtenteils von dem Zerbrechen der alten unter der Vitalität der neuen Kräfte verursacht.
(Erstveröffentlichung in Share International, Juni 1982, engl. Ausgabe)


Vertrauen Teil II

Die Zitate zum Thema „Vertrauen“ von Maitreya aus dessen Botschaften, von Benjamin Cremes Meister sowie von Benjamin Creme aus Share International und Cremes Büchern (in teilweiser Neuübersetzung). Mehr Zitate finden Sie in der Share-International-Magazinausgabe vom Dezember 2012. Zitate zu diesem Thema sind bereits in der Juniausgabe 2007 von Share International erschienen.

Wenn ihr mich seht, werdet ihr wissen, dass die Zeit reif ist für Veränderungen. Die Welt wartet auf den Aufbruch in eine kosmische Epoche. Die Völker bereiten sich auf eine neue Lebensordnung vor, in der Vertrauen herrscht und alle brüderlich teilen.
Meine Meister kehren jetzt schneller in die Alltagswelt zurück als geplant; das wird ein wertvoller Impuls für die Welt sein, da sie ihr Gottes Liebe vermitteln werden. Meine Meister werden euch helfen, diese göttliche Liebe zu manifestieren, und euch den einfachen Weg der Wahrheit, den Segen des Vertrauens zeigen. (Maitreya, aus: Botschaft Nr. 36)

Sobald die Menschen den Christus persönlich sehen, werden sie sehr schnell eine neue Einstellung zum Leben und dessen Problemen gewinnen. Sie werden begreifen, dass der Mensch sich seine Schwierigkeiten selbst schafft, dass sie ihm selbst und nicht einem lieblosen Gott oder sinnlosen Zufällen zuzuschreiben sind.
Ein neues Verantwortungsbewusstsein wird in den Menschen den Impuls wecken, zum größeren Wohle aller zu handeln. Kooperation, Fürsorglichkeit und gegenseitiges Vertrauen werden die gegenwärtige Ichbezogenheit bald ablösen und in der Evolution der Menschheit eine neue Phase einleiten. (Benjamin Cremes Meister, aus: „Sein Name ist Liebe“, Share International, Dezember 1989)

Maitreya wird uns zeigen, dass unsere Probleme vielfältig aber lösbar sind. Dass sich die Lösung bereits in unseren Händen befindet. Dass nichts als der einfache Akt des Teilens die Kraft hat, das Leben auf der Erde zum Besseren zu wenden. Er wird die Menschen als ihr älterer Bruder um Vertrauen bitten, dass er sie nur auf den ihnen bestimmten Weg der Harmonie und Liebe führen wird, dass sie nichts zu fürchten haben außer ihrer eigenen Furcht, und dass dem Weg vor ihnen ein göttlicher Plan zugrunde liegt. (Benjamin Cremes Meister, aus: „Eine kühne Unternehmung“, Share International, Januar/Februar 2010)

Ich bin jetzt unter euch. Ich sehe, wie ihr von Vertrauen und Liebe träumt. Ich spüre eure Aspiration und eure Hoffnungen. Ich werde sie in mein Herz aufnehmen und sie euch erfüllen.
Ich bin euer Mentor. Ich bin euer größter Wunsch. Ich bin euer reinstes Licht. Ich bin die Liebe in eurem Herzen.
Ich werde euch in das gesegnete Land führen, das ich Liebe nenne. Ich werde euch Gott zeigen, der dort wohnt, und diese Göttlichkeit in euch wachrufen. (Maitreya, aus: Botschaft Nr. 80)

Die Meister bereiten sich jetzt darauf vor, sich der Menschheit vorzustellen und ihre Arbeit offiziell aufzunehmen. Ihre Anwesenheit wird das Vertrauen schaffen, dass die in unserer Gesellschaft anstehenden Veränderungen eine Verbesserung bedeuten und schon lange notwendig sind. Das Ziel ist, dass die Meister und die Menschen auf allen Gebieten zusammenarbeiten und dadurch die nötigen Veränderungen auf den Weg bringen.
Die erste Priorität ist die ausdrückliche und endgültige Abkehr vom Krieg. Das erfordert ein hohes Maß an Vertrauen, das man in der Welt von heute noch nicht kennt. Es wird sich zeigen, dass nur das Teilen der Ressourcen das nötige Vertrauen und in der Folge auch weltweit Gerechtigkeit schaffen kann. Solange keine Gerechtigkeit herrscht, wird es niemals wahren Frieden geben. Nach und nach werden die Menschen die Logik dieses Gedankens begreifen und wissen, dass es keine Alternative gibt. Wenn die Menschen ein gutes Leben haben wollen, müssen sie Ungerechtigkeiten und Kriege abschaffen. (Benjamin Cremes Meister, aus: „Die Menschen werden dem Ruf folgen“, Share International, Dezember 2009)

Sobald wir die Güter der Welt gerechter miteinander teilen, werden Krieg und Terrorismus auf einen Schlag der Vergangenheit angehören. damit schaffen wir die Voraussetzungen für Vertrauen. Wenn wir Vertrauen haben, können wir uns hinsetzen und für jedes Problem Lösungen finden. (Benjamin Creme, aus: The Awakening of Humanity)

Wenn Sie teilen, schaffen Sie Vertrauen, weil Sie damit Liebe beweisen. Teilen ist der Inbegriff der Liebe. In einer Familie wird alles entsprechend den gemeinsamen Bedürfnissen geteilt. Das Gefühl, eine Familie zu sein, ist in dieser Welt längst überfällig. Durch Teilen schaffen Sie die Basis, auf der Sie anderen Menschen vertrauen können. Wenn Sie Vertrauen beweisen, bringt man auch Ihnen Vertrauen entgegen. Wenn Sie das, was Sie haben, mit anderen teilen, schaffen Sie das Vertrauen, das für wichtige Entscheidungen unerlässlich ist, weil sie sonst nie zustande kommen können. Ohne Vertrauen wird es über die großen Probleme, die die ganze Welt angehen und die allein auf internationaler Ebene gelöst werden können, niemals einen Konsens geben. Maitreya hat gesagt, dass jeder – jeder Mann, jede Frau und jedes Kind – die Erhaltung des Planeten als die höchste Priorität auf der Welt betrachten muss. Alle müssen mitmachen. …
Wenn Sie Vertrauen haben, können Sie alles erreichen. Der hauptsächliche Grund für Gruppenkonflikte ist Kritik, weil Kritik das Vertrauen beeinträchtigt. Genau wie Sie durch Teilen die Welt verändern und Vertrauen schaffen können, können Sie ohne Vertrauen in einer Gruppe keine Einheit herstellen. Das ist unmöglich. Kritik zerstört das Vertrauen und deshalb die Einheit. (Benjamin Creme, aus: Die Kunst der Zusammenarbeit)

Die Menschen werden die heutige schwierige Periode im Rückblick einmal als eine Zeit beschreiben, in der sie in einem Chaos von falschen Werten den Sinn des Lebens wieder entdeckt haben. Jahrtausendelang haben die Menschen nur nach Reichtum und Macht, Ansehen und Ruhm getrachtet. Die subtileren Künste geistiger Erkenntnis und Weisheit haben nur sehr wenige angesprochen, sodass die Menschen fast zwangsläufig den stürmischen Weg der Zwietracht, Ignoranz und Angst eingeschlagen haben.
Nun wird ihnen im Licht einer neuen Erkenntnis endlich bewusst, welch herrliche Zukunft sie als Mitarbeiter und Mitschöpfer Gottes vor sich haben. Auf dem Weg dorthin stehen ihnen zwar noch zahlreiche Prüfungen bevor, aber sie sind wie nie zuvor jetzt willens und auch darauf vorbereitet, sich diesen Herausforderungen zu stellen. Wider Erwarten und gegen allen Anschein ist die Menschheit bereits im Begriff, sich aus einem düsteren Kokon, aus ihrer Ohnmacht und Angst zu befreien. Mit zunehmender Kühnheit und Gewissheit machen sich die Menschen auf den Weg zu Einheit und Gerechtigkeit, zu Zusammenarbeit und Teilen, zu Einfachheit und Vertrauen.
Dass dieses Vertrauen notwendig ist, wird niemand bestreiten. Wenn keine Vertrauensbasis entsteht, wird man nichts erreichen können. Mangel an Vertrauen hat bis heute die höchsten menschlichen Bestrebungen vereitelt, die Nationen entzweit und die Zukunft der Menschheit aufs Spiel gesetzt. (Benjamin Cremes Meister, aus: „Vertrauen ist eine Notwendigkeit“, Share International, März 1989)

Die Lösungen für eure Probleme sind wirklich einfach. Schon oft habe ich zu euch gesagt, dass der Wille zum Teilen euer Leben bestimmen muss. Ich wiederhole noch einmal: Ohne Teilen und Gerechtigkeit, meine Brüder und Schwestern, wird es für die Menschen keinen Frieden geben. Hört auf meinen Rat. Schlagt daher den einzig möglichen Weg ein: Vertraut auf das Teilen, um die Welt aus ihrer Agonie zu befreien. (Maitreya, aus: Botschaft Nr. 133)

Freiheit und Gerechtigkeit sind für jeden, überall und ohne Ausnahme, lebenswichtig und nur auf der Basis gegenseitigen Vertrauens möglich. Nur durch das Teilen ihrer Ressourcen können die Menschen Vertrauen schaffen und den Weg zu ihrer Göttlichkeit finden. Um glücklich zu sein, müssen die Menschen die Lebensgesetze achten: das Gesetz von Ursache und Wirkung, die Gesetze der Wiedergeburt, der Friedfertigkeit und des Verzichts. Diese elementaren Gesetze sind die großen, uralten Wegzeichen, die den Menschen vor Selbstzerstörung und Reue bewahren. Wenn Maitreya an die Öffentlichkeit tritt, wird er auf diese Gesetze eingehen, da sie die Grundlage seiner Lehre und die Grundlage allen Lebens auf dem Planeten Erde sind. (Benjamin Cremes Meister, aus: „Die Bestimmung des Menschen“, Share International, Oktober 2008)

Die Regierenden orientieren sich nur an den Vorgehensweisen der Vergangenheit, und diese funktionieren nicht mehr. Aus diesem Grund gibt es heute keine Regierung, die wirklich regieren kann. Alle versuchen ihr Bestes, doch alle scheitern, weil sie sich grundsätzlich überholter Methoden bedienen. Es gibt nur einen Weg – der ihnen wohl als Letztes einfiele -, um aus der gegenwärtigen Sackgasse herauszukommen, in die sie alle hineingeraten sind, und der besteht darin, ein System des Teilens einzuführen.
Sobald sie das tun, schaffen sie das notwendige Vertrauen, um alle Probleme kooperativ lösen zu können. Probleme müssen in Zusammenarbeit gelöst werden. Man kann einem Land nicht Lösungen aufzwingen, wenn es diese nicht möchte. Das ist nur in Zusammenarbeit möglich, wenn Vertrauen herrscht, das durch Teilen entsteht, und dadurch Veränderungen zugelassen werden. Dann kann der gute Wille, der auf Vertrauen basiert, die Lösung von Problemen zustande bringen, die heutzutage unlösbar erscheinen. (Benjamin Creme, aus: „Einheit“, Share International, März 2007, engl. Ausgabe)

Meine Meister werden euch zeigen, dass es nur Weniges gibt, das ihr nicht erreichen könnt, wenn ihr euch nur bemüht. Alles ist dem Menschen möglich. Alles, was der Mensch braucht, fließt ihm aus seiner Quelle zu. Der große Ernährer sorgt für seine Kinder. Macht euch also keine Sorgen um die Zukunft, sondern begrüßt sie mit offenen Armen und seid froh, weil ihr wisst, dass Brüderlichkeit und Vertrauen die Regel sein werden. (Maitreya, aus: Botschaft Nr. 86)

Sein [Maitreyas] Ruf wird um die Welt gehen und in den Menschen die besten Eigenschaften wecken, wenn sie darin ihren tiefen Wunsch nach Gerechtigkeit, Freiheit und Liebe wiedererkennen, sodass die Stimmen, die deren Durchsetzung verlangen, in jedem Land immer eindringlicher werden. So wird es sein. So wird er den Willen aller in den Brennpunkt rücken und Sprachrohr für Myriaden hoffnungsvoller Seelen sein.
Doch nicht nur seine Stimme wird man hören. In jedem Land der Welt warten Gruppen auf die Gelegenheit, das Wort zu ergreifen. Darauf vorbereitet und dafür geschult, halten sie sich auf Abruf bereit. Sie wissen, was diese Zeit erfordert und wie die Probleme, die heute die Menschheit bedrängen, zu lösen sind. Diese Schwierigkeiten werden eine nach der anderen bewältigt werden, und so kann ein neues Kapitel der menschlichen Evolution beginnen. Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Weisen vortreten und sich der Welt zur Verfügung stellen werden. Ihre Selbstlosigkeit wird sie den Völkern empfehlen und ihr Urteil das Vertrauen aller gewinnen. (Benjamin Cremes Meister, aus: „Sie werden nicht enttäuscht sein“, Share International, April 1990)

Meine Meister werden euch zeigen, wie man einfach, gut und wirklich glücklich leben kann. Sie haben die Straße früher beschritten und kennen den Weg gut. Lasst sie euch voller kindlichem Vertrauen den Weg zeigen; lasst sie euch Schritt für Schritt durch das Labyrinth führen. Und wenn ihr bereit seid, werdet ihr meine Herrlichkeit und durch mich das Antlitz Gottes erkennen.
Trefft eine gute Wahl, meine Freunde, und trefft sie jetzt. Gesellt euch zu jenen, die teilen und lieben wollen, zu jenen, für die Gerechtigkeit göttlich ist. Trefft jetzt eure Wahl und lasst euer Licht hinausscheinen und erleichtert mir den Weg. (Maitreya, aus: Botschaft Nr. 18)

Wenn grenzenloses Vertrauen herrscht, wenn das Leben aufgrund von Erfahrungen völlig akzeptiert wird, dann können der Wettbewerbstrieb und die Angst, die ihn antreibt, nicht länger ihr Haupt erheben. Entweder demonstrieren wir, wer und was wir sind, oder wir tun es nicht. Wenn wir stets erkennen lassen, wer und was wir sind, nämlich eine Seele in Inkarnation, dann wird sich – unabhängig von unserem Evolutionsgrad – automatisch das Wesen der Seele offenbaren. (Benjamin Creme, aus: Die Kunst der Zusammenarbeit)

Meine Lehre hat zwei Aspekte: Sie handelt von der physischen Natur des Menschen, den Lebensnotwendigkeiten; sie handelt aber auch von der Beziehung des Menschen zu jenem heiligen Wesen, das wir Gott nennen. Im meinem Wortschatz bedeutet das ein und dasselbe, denn nur wenn der Mensch sich seinen Mitmenschen gegenüber richtig verhält, tut er es auch Gott gegenüber. Es ist meine Absicht, euch das zu beweisen – euch zu lehren, dass der Aufstieg des Menschen zu Gott beginnt, wenn er in sich die Fähigkeit entdeckt, zu teilen, zu lieben und zu vertrauen.
Das war immer so und wird auch immer so sein. (Maitreya, aus: Botschaft Nr. 29)

Vertrauen basiert auf Überzeugung, und Überzeugung auf Vertrauen. Man muss von etwas überzeugt sein. Man muss Vertrauen haben. Man braucht auch Erfahrung. […] [Die Ankunft Maitreyas und der Meister der Weisheit] ist das bisher bedeutendste Ereignis der Weltgeschichte. Das wird gewaltige Folgen haben, eine grundlegende Transformation der Welt, wie Sie es sich nicht einmal im Traum vorstellen können, auch mit Ihren Science-Fiction-Fantasien nicht. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie die Welt in 25 Jahren aussehen wird. Wenn daher Maitreya sagt, dass Sie auf die Welt gekommen sind, um diese Arbeit zu machen, glaube ich, dass er das wirklich und genauso und so einfach meint. Sie sind jetzt auf der Welt, um diese Arbeit zu machen. Also tun Sie es. So einfach ist das. Machen Sie Ihre Arbeit. (Benjamin Creme, aus: The Awakening of Humanity)

Warum auf meinen Anblick warten, bevor ihr handelt, wenn ihr selbstverantwortlich so viel erreichen könnt?
Übernehmt ein wenig Verantwortung, meine Freunde, und handelt heute wie die Krieger in alten Zeiten, die nicht auf Bestätigung warten, sondern froh sind, zur Vorhut zu gehören. Macht allen die Tatsache meiner Anwesenheit bekannt und kommt voller Freude an meine Seite. Macht bekannt, dass Teilen und Gerechtigkeit eine Notwendigkeit sind, und schlagt den Ton der Freiheit an. Macht bekannt, meine Freunde und Brüder, dass ihr an eures Bruders Seite steht. Nehmt die Hand eures Bruders und führt ihn zu mir. (Maitreya, aus: Botschaft Nr. 109)

Es ist offensichtlich, dass heute viele die Ungerechtigkeiten des Materialismus, der inzwischen den Planeten überzieht, aus tiefstem Herzen ablehnen. Sie sehnen sich nach Gerechtigkeit und Frieden, sie gehen auf die Straße und demonstrieren dafür, dass ihre Wünsche erfüllt werden. Die Völker der Welt erkennen allmählich, dass sie gemeinsam die Macht haben, auf das Vorgehen der Mächtigen Einfluss zu nehmen. Daher vertraut Maitreya den Menschen und setzt sich für ihre Forderungen ein. Er nimmt an ihren Demonstrationen teil und schließt sich ihren Stimmen an. (Benjamin Cremes Meister, aus: „Das Ende der Dunkelheit“, Share International, Juli/August 2005)

Vertrauen basiert auf Überzeugung; ein Vertrauen in Ihre Überzeugung, dass Sie wissen, dass das, was Ihre Seele Ihnen sagt, wahr ist, dass es glaubhaft ist, dass Sie darauf vertrauen können. Maitreya und der Meister sagen: „Habt Vertrauen, alles wird gut, alles wird sich zum Guten wenden.“ Dabei meinen sie aber nicht, dass Sie sich zurücklehnen und selbstzufrieden nichts tun. Sie müssen verstehen, was Vertrauen heißt. Vertrauen bedeutet die Überzeugung, dass es so kommen wird, dass beispielsweise alles zur rechten Zeit gut wird. Kann das bedeuten, dass Sie sich in der Zwischenzeit selbstzufrieden zurücklehnen? Nach dem Motto: „Es kümmert mich jetzt nicht und es macht nichts, dass Millionen auf der Welt hungern, oder dass nur ganz wenige Leute von Maitreya wissen und ich etwas tun könnte, damit es mehr werden. Aber wozu denn? Es wird doch sowieso alles gut.“ Das ist Selbstzufriedenheit und nicht Vertrauen, also etwas ganz anderes.
Wenn ein Meister sagt, dass „alles gut wird“, dann meint er das so und sagt es, um die Angst zu vertreiben. Angst verhindert, dass man aktiv wird, aber wenn man davon überzeugt ist, dass alles gut wird, dann kann man sich – ohne Angst, die einen hindern würde, – ans Werk machen. Es bedeutet also keineswegs, dass man überhaupt nichts zu tun braucht – ganz im Gegenteil. Je mehr Vertrauen und je weniger Angst Sie haben, desto nützlicher und weitreichender kann das, was Sie tun, sein. Vertrauen und Selbstzufriedenheit liegen meilenweit auseinander. Wenn Sie Vertrauen haben, können Sie nicht selbstzufrieden sein. Wenn Sie selbstzufrieden sind, haben Sie kein Vertrauen. (Benjamin Creme, aus: The Awakening of Humanity)

[Nach dem Deklarationstag] werden die Menschen wieder wie Kinder sein. Wir werden die Welt mit der Anmut, der Freude, dem Staunen, der Unbefangenheit und dem Vertrauen sehen, wie alle Kinder die Welt sehen. Zum ersten Mal in Tausenden von Jahren wird in der Menschheit wieder Vertrauen entstehen.
Niemand hat genug Vertrauen ins Leben. Jeder ist verhärtet und meint, noch härter werden zu müssen, um der Kommerzialisierung, dem Überlebenskampf in einer Welt, in der allein der Markt zählt, gewachsen zu sein. Wettbewerb ist das allgemeine Lebensgefühl.
Zusammenarbeit ist die für die Menschheit natürliche Lebensweise. Wenn der Mensch sein wahres inneres Wesen, seine Seele entdeckt, hört das Wettbewerbsverhalten von selbst auf und mit ihm die Kommerzialisierung.
Jede Person ist ohne Ausnahme göttlich. (Benjamin Creme, aus: „Erziehung“, Share International, April 2009)

Ergreift die Gelegenheit zu dienen und im Dienst zu wachsen, meine Freunde, denn etwas Größeres wurde noch keinem Menschen jemals angeboten. Wenn ihr diese Gelegenheit, der Welt zu dienen, ergreift, seht ihr das Antlitz dessen, den wir Gott nennen.
Meine Arme strecken sich euch entgegen, meine Freunde, und bitten um euer Vertrauen und eure Mithilfe, damit wir eure Welt neu erschaffen können. (Maitreya, aus: Botschaft Nr. 26)